Ernährung und Zivilisationskrankheiten – Die neue Realität

Wir ernähren uns schlecht. Das weiß jeder der mit offenen Augen lebt.

Doch scheinbar stellt sich keine Verbesserung ein.
Obwohl die Medizin immer besser wird und der Wohlstand steigt, werden wir immer kranker.

Der Grund dafür ist, dass wir Lebensmittel essen, mit denen unser Körper nichts anfangen kann.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Zucker
  • Getreide
  • Nudeln
  • Kartoffeln
  • Alkohol
  • Salz
  • Raffiniertes Pflanzenöl

Vielleicht verwundert dich die Liste. Dass Alkohol nicht das gelbe vom Ei ist, dürfte landläufig bekannt sein. Doch Kartoffeln und Pflanzenöl? Das ist für viele neu.

Man ist sich kaum noch sicher, welche Fette gesund sind, ob Kohlenhydrate überhaupt gegessen werden dürfen und welche Auswirkung sie auf den Körper haben.

Wir leiden unter einem zu großen Informationsfluss. Zu allem Überfluss wird dieser noch von mächtigen Lobbyisten gezielt beeinflusst.

Die Folgen der schlechten Ernährung

In Fabriken werden keine gesunden Nahrungsmittel produziertWer einen Blick auf die Statistiken der Krankheiten wirft, ist schnell geschockt.

Die drei an den häufigsten vorkommenden Krankheiten sind sogenannte Zivilisationskrankheiten.

In diese Rubrik fallen Erkrankungen, deren Ursache mein Virus oder Bakterium ist.

Sie entstehen durch unsere schlechte Ernährung, den Stress, oder andere selbstgeschaffene Einflussfaktoren. Erschreckend!

Mittlerweile werden Stimmen laut, die das Problem ansprechen. Netflix Dokumentationen drehen sich um das Thema und versuchen ein neues Bewusstsein zu schaffen.

Bei einigen Menschen kommen diese Nachrichten an, allerdings bei den falschen.

Vor allem wohlhabende und gut informierte Leute interessieren sich für ihre Ernährung.
Währenddessen steigen die Umsätze von Fertigprodukten und Fastfoodketten weiter an und vergiften systematisch die Bevölkerung.

Wie sollte man sich ernähren?

Häufig ist es schwierig pauschal geltende Aussagen zu treffen. Doch hier sind einige unumstößliche Fakten zu benennen:

  • Natürliche Nahrungsmittel sind gesund
  • Industriell gefertigte Lebensmittel sind schlecht
  • Raffinierter Zucker ist schlecht
  • Raffinierte Fette sind schlecht
  • Alles was aus einer Fabrik kommt sollte gemieden werden
  • Wenn es an Bäumen wächst, als dem Boden kommt und roh genießbar ist, ist es gut
  • Naturbelassenes Fleisch ist gesund
  • Mit Medikamenten behandeltes Fleisch aus Massenzucht ist ungesund
  • Nüsse, Kerne, Körner und Samen sind super
  • Drogen und Gift gehören nicht in unseren Körper
  • Wildgefangene Meeresfrüchte und Fische enthalten wertvolle Nährstoffe
  • Vitamintabletten und Medikamente sollten gemieden werden

Klingt kompliziert? Wenn man den Grundgedanken dahinter verstanden hat, ist es ganz leicht diesem zu folgen.

Halte Abstand zu allem, was von Menschen künstlich erschaffen wird. Lange Zutatenlisten sind als Warnung zu verstehen.

Wie genau ist eine Diagnosewaage tatsächlich?

Diagnosewaagen haben einen sehr guten Ruf. Sie finden reißenden Absatz, weil immer mehr Menschen Interesse für den einen Körper entwickeln und wissen wollen, wie sich dieser zusammensetzt. In erster Linie Sportler und jene die abnehmen wollen kaufen eine Körperdiagnosewaage.

Die Hersteller versprechen, dass sie ausgesprochen genau sind und das für kleines Geld. Ich beschäftige mich seit mehreren Jahren mit der Körperanalyse und habe viele Modelle getestet. Wie genau diese wirklich sind, werde ich jetzt enthüllen.

Diagnosewaage Genauigkeit – Große Unterschiede

Der Markt ist groß und viele, teilweise namenhafte Hersteller, konkurrieren um die Gunst der Kunden. Allerdings haben diese es schwer herauszufinden, welches Modell empfehlenswert und genau ist. Denn niemand kennt seine exakten Körperdaten. Aus diesem Grund bestellt man ja eine Diagnosewaage. Doch wie soll man herausfinden, ob die ausgespuckten Werte genau sind?

Findige Kunden bestellen zwei Modelle und testen diese gegeneinander. Doch wie soll man anschließend entscheiden, welches der Modelle nun exakter gemessen hat und welches die Unstimmigkeiten verursachte?

Beim Sportmediziner Klarheit schaffen

Wer genau wissen will, wie sein Körper zusammengesetzt ist, wie hoch der Anteil an Muskelmasse, Wassermasse, Knochenmasse und mehr ist, dem hilft nur der Gang zu einem ausgebildeten Sportmediziner. Dieser verfügt über das Knowhow und die Technik, um diese Werte exakt bestimmen zu können.

Im Anschluss können diese mit den Diagnosewaagen für den Hausgebrauch verglichen werden.

Folgende Diagnosewaage liefern gute Ergebnisse

Konkrete Modelle möchte ich hier nicht benennen, da ich mir nicht vorwerfen lassen möchte, dass ich Werbung für die Hersteller mache. Ich kann allerdings allgemein sagen, welche Funktionen und Gegebenheiten eine genaue Diagnosewaage mitbringen muss.

Handsensoren

Der wichtigste Faktor bei einer Diagnosewaage sind die Handsensoren. Nur mit ihnen könne die elektrischen Impulse einen Großteil des Körpers durchströmen. Diagnosewaage ohne Handsensoren sind per Definition ungenau und sollte nicht gekauft werden.

Aktivitätsprofil

Wenn es um die Bestimmung des Kalorienbedarfs geht, spielt der Aktivitätsverbrauch eine wichtige Rolle. Bei einer guten Diagnosewaage kann man hier mindestens zwischen 3, besser 5 Profilen wählen. Darüber hinaus bezieht die Diagnosewaage hier die gemessenen Körperwerte wie Muskelanteil und Gewicht mit ein. Nur so erreicht man einigermaßen zuverlässige Werte.

Wie genau ist eine Diagnosewaage?

Hier kommt es darauf an, wie der Körper zusammengesetzt ist. Wer einen durchschnittlichen Körper hat, wird mit einer guten Diagnosewaage sehr genaue Ergebnisse messen können. Je ungewöhnlicher der Körper ist, desto ungenauer sind die Messungen. Wer beispielsweise viel Fettgewebe in den Beinen und wenig im Oberkörper hat, muss sich darauf einstellen, dass es Messungenauigkeiten geben wird.