Wie genau ist eine Diagnosewaage tatsächlich?

Diagnosewaagen haben einen sehr guten Ruf. Sie finden reißenden Absatz, weil immer mehr Menschen Interesse für den einen Körper entwickeln und wissen wollen, wie sich dieser zusammensetzt. In erster Linie Sportler und jene die abnehmen wollen kaufen eine Körperdiagnosewaage.

Die Hersteller versprechen, dass sie ausgesprochen genau sind und das für kleines Geld. Ich beschäftige mich seit mehreren Jahren mit der Körperanalyse und habe viele Modelle getestet. Wie genau diese wirklich sind, werde ich jetzt enthüllen.

Diagnosewaage Genauigkeit – Große Unterschiede

Der Markt ist groß und viele, teilweise namenhafte Hersteller, konkurrieren um die Gunst der Kunden. Allerdings haben diese es schwer herauszufinden, welches Modell empfehlenswert und genau ist. Denn niemand kennt seine exakten Körperdaten. Aus diesem Grund bestellt man ja eine Diagnosewaage. Doch wie soll man herausfinden, ob die ausgespuckten Werte genau sind?

Findige Kunden bestellen zwei Modelle und testen diese gegeneinander. Doch wie soll man anschließend entscheiden, welches der Modelle nun exakter gemessen hat und welches die Unstimmigkeiten verursachte?

Beim Sportmediziner Klarheit schaffen

Wer genau wissen will, wie sein Körper zusammengesetzt ist, wie hoch der Anteil an Muskelmasse, Wassermasse, Knochenmasse und mehr ist, dem hilft nur der Gang zu einem ausgebildeten Sportmediziner. Dieser verfügt über das Knowhow und die Technik, um diese Werte exakt bestimmen zu können.

Im Anschluss können diese mit den Diagnosewaagen für den Hausgebrauch verglichen werden.

Folgende Diagnosewaage liefern gute Ergebnisse

Konkrete Modelle möchte ich hier nicht benennen, da ich mir nicht vorwerfen lassen möchte, dass ich Werbung für die Hersteller mache. Ich kann allerdings allgemein sagen, welche Funktionen und Gegebenheiten eine genaue Diagnosewaage mitbringen muss.

Handsensoren

Der wichtigste Faktor bei einer Diagnosewaage sind die Handsensoren. Nur mit ihnen könne die elektrischen Impulse einen Großteil des Körpers durchströmen. Diagnosewaage ohne Handsensoren sind per Definition ungenau und sollte nicht gekauft werden.

Aktivitätsprofil

Wenn es um die Bestimmung des Kalorienbedarfs geht, spielt der Aktivitätsverbrauch eine wichtige Rolle. Bei einer guten Diagnosewaage kann man hier mindestens zwischen 3, besser 5 Profilen wählen. Darüber hinaus bezieht die Diagnosewaage hier die gemessenen Körperwerte wie Muskelanteil und Gewicht mit ein. Nur so erreicht man einigermaßen zuverlässige Werte.

Wie genau ist eine Diagnosewaage?

Hier kommt es darauf an, wie der Körper zusammengesetzt ist. Wer einen durchschnittlichen Körper hat, wird mit einer guten Diagnosewaage sehr genaue Ergebnisse messen können. Je ungewöhnlicher der Körper ist, desto ungenauer sind die Messungen. Wer beispielsweise viel Fettgewebe in den Beinen und wenig im Oberkörper hat, muss sich darauf einstellen, dass es Messungenauigkeiten geben wird.

 

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